#6/ 2020
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Fünf Tipps, damit aus einer Fleißarbeit ein Tool zur zukunftsorientierten Steuerung von Geschäftsprozessen wird

1. Nutzen Sie Workflow-Analysen als Startpunkt für einen Optimierungs- und Erneuerungsprozess, der das gesamte Team oder besser den gesamten Verlag in Bewegung bringt.

2. Sehen Sie ein Prozessoptimierungsprojekt nicht als ein rein technisch-dokumentarischen Vorgang an, sondern nutzen Sie dieses als Grundlage für einen ganzheitlichen Veränderungsprozess, der die Bereiche Mitarbeiter, Organisation, Abläufe und Technik umfasst.

3. Integrieren Sie die Geschäftsmodellsicht in Ihre Workflowanalysen: Welche Prozessschritte liefern welchen Beitrag zu heutigen und vor allem zukünftigen Geschäftsmodellen, Produktformen und Marketing- und Serviceangeboten?

4. Wenn Sie für jeden Prozessschritt eine Zeitaufwandsschätzung vornehmen, erhalten Sie ein transparentes Steuerungsinstrument für einen permanenten Verbesserungsprozess.

5. Vergraben Sie ihre „Ablauftapeten“ nicht, sondern bleiben Sie am Ball: Nutzen Sie das gewonnene Wissen über Abläufe und ihre Dokumentationstechniken für eine immer wieder zu führende Diskussion über Kundenbedürfnisse, Markterfordernisse, Geschäftsmodelle und daraus abzuleitende interne Prozesse.