#11/ 2020
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Change in Verlagen

Drei Verlage, die Verbesserungen ihrer Prozesse angepackt oder weitergeführt haben – und sich darin durch die Krise bestärkt fanden.

„Wir brauchen den Change wie die Luft zum Atmen“ – mit diesem Satz drückt Stefanie Penck (MairDumont, Verlagsleitung Kunth Verlag) aus, was wohl alle Unternehmen der Medienbranche schon vor 2020 wussten, in diesem Jahr aber besonders eindrücklich erfahren haben. Wir haben mit drei Verlagen gesprochen, die Verbes- serungen ihrer Prozesse angepackt oder weitergeführt haben – und sich darin durch die Krise bestärkt fanden. So hat MairDumont entschlossen an der geplanten Einführung einer neuen Verlagssoftware festgehalten, wie Stefanie Penck berichtet. Beim Herder Verlag wurde ein Change-Prozess fortgesetzt, durch den u. a. die Abteilungen Marketing und Vertrieb in einer neuen Einheit aufgingen. Die Hintergründe hierzu erläutern Simon Biallowons und Philipp Lindinger, die als Doppelspitze die operative Verlagsleitung von Manuel Herder übernommen haben. Und schließlich beschreibt Oliver Pux, Leiter Digital beim Aufbau Verlag, wie eine „Digitalisierung, die von innen kommt“ aussieht – und was das mit dem Prozessthema „Pressemappe“ zu tun hat.

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